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	<title>Im Strom der Zeit</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 09:35:13 +0000</pubDate>
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		<title>EcoRider in Spanien</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 09:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rolfk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der EcoRider lernt die Welt kennen und fährt derzeit durch Spanien und Portugal. Hier klicken für ein Video an einer Zwischenstation.
Wer spanisch spricht: Hier steht, wann der EcoRider wo ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EcoRider lernt die Welt kennen und fährt derzeit durch Spanien und Portugal. <a href="http://videos.sapo.pt/jlPZa9KIz82jL1vdDB4B">Hier klicken für ein Video</a> an einer Zwischenstation.</p>
<p>Wer spanisch spricht: <a href="http://es.sun.com/sunnews/events/2008/feb/ecotour/index.jsp">Hier</a> steht, wann der EcoRider wo ist.</p>
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		<title>Im Strom der Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 16:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rolfk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Etappenziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Was für ein passendes Ziel einer Tour, die uns 1500 Kilometer durch Deutschland führte. Dort findet in dieser Woche die Urban Sustainability Conference statt. Berlin als Großstadt ist  beim Thema ressourcenschonende Energieversorgung seiner Einwohner tatsächlich schon seit langem weiter als viele andere Städte. Bedingt durch die Insellage in West-Berlin wurden viele lokale Kraftwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Was für ein passendes Ziel einer Tour, die uns 1500 Kilometer durch Deutschland führte. Dort findet in dieser Woche die Urban Sustainability Conference statt. Berlin als Großstadt ist  beim Thema ressourcenschonende Energieversorgung seiner Einwohner tatsächlich schon seit langem weiter als viele andere Städte. Bedingt durch die Insellage in West-Berlin wurden viele lokale Kraftwerke gebaut, die meisten davon mit Kraft-Wärme-Kopplung. Damit wird ein großer Teil der 70% Verluste, die normalerweise bei der Erzeugung von Strom etwa aus Kohle entstehen, in Heizwärme für nahe gelegene Wohnungen und Industriebetriebe umgesetzt. Auch im ehemaligen Ost-Berlin waren die Fernwärmenetze gut ausgebaut.<br />
So hat Berlin heute mit <a href="http://www.urbaner-metabolismus.de/waerme.pdf">1200km Fernwärmenetz und einer Wärmeleistung von 6000 Megawatt</a> das größte Fernwärmenetz Europas.<br />
Mit der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme haben die Berliner früh begonnen. Bereits im Jahr 1926 wurde im Stadtteil Moabit einer der ersten Dampfturbinen installiert, die Strom und Wärme gleichzeitig liefern und damit aus der verfeuerten Kohle mehr Nutzenergie herausquetschen konnte. Diese Turbine ist heute ein Museumsstück und ein wahrlich würdiger Hintergrund für unseren EcoRider:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1374559962/" title="Fotosharing"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1112/1374559962_4f00738062.jpg" width="333" height="500" alt="Hier könnte man direkt an der Quelle Strom tanken" /></a></p>
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		<title>Mobilmachung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 12:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maertl</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Benzin immer teurer wird, durch Biosprit in Entwicklungsländern wichtige Nahrungsmittel fehlen und die Bürger ohnehin immer weniger Geld haben (oder zu haben glauben), sollte man sich auch um des Deutschen liebstes Kind Gedanken machen: das Auto.
Das Klinikum Braunschweig macht das etwa mit einem Öko-Fahrtraining, Dienstfährradern oder einem eigenen Mobilitäts-Aktions-Tag. Und weil die Bezeichnung &#8220;umweltbewusste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Benzin immer teurer wird, durch Biosprit in Entwicklungsländern wichtige Nahrungsmittel fehlen und die Bürger ohnehin immer weniger Geld haben (oder zu haben glauben), sollte man sich auch um des Deutschen liebstes Kind Gedanken machen: das Auto.</p>
<p>Das <a href="http://www.klinikum-braunschweig.de" title="Klinikum Braunschweig">Klinikum Braunschweig</a> macht das etwa mit einem Öko-Fahrtraining, Dienstfährradern oder einem eigenen Mobilitäts-Aktions-Tag. Und weil die Bezeichnung &#8220;umweltbewusste Mobilität&#8221; bestens auf den EcoRider passt und ich ohnehin noch in Braunschweig war, schaute ich kurzfristig auch bei dieser Veranstaltung des Klinikums vorbei - leider aber ziemlich alleine, obwohl das Klinikum immerhin 3500 Mitarbeiter hat. Aber dafür konnte ich mich zumindest ausführlich mit den anderen Ausstellern unterhalten.</p>
<p>Eine besonders spaßiges, wenn auch sehr teures Fortbewegungsmittel ist der <a href="http://www.segway.de" title="Segway" target="_blank">Segway</a>-Roller.  Man steht auf einer Plattform zwischen zwei Rädern, vor einem der Griff mit dem das Gefährt durch pure Gewichtsverlagerung steuert - sehr gewöhnungsbedürftig, aber für Menschen mit einem guten Gleichgewichtssinn im Grunde auch sehr simpel und schnell zu erlernen. Bis zu 20km/h kann man damit fahren und Steigungen bis zu 30 Prozent bewältigen (hast Du das gehört, mein lieber EcoRider?).</p>
<p>Das Problem ist nur wie beim EcoRider: Wo fährt man damit? Gefährte, die sich zwischen den beiden Polen Fahrrad und Auto bewegen, gibt es nicht viele - und noch viel weniger gibt es die Infrastruktur dafür. Ein Fortschritt wären schon mal schöne, breite Radwege, die auch für Mofas (ein solches ist der EcoRider nämlich offiziell&#8230;) zugelassen sind.</p>
<p>Natürlich braucht auch nicht jeder ein eigenes Auto, schließlich gibt es öffentliche Verkehrsmittel, Mitfahrzentralen und <a href="http://www.greenwheels.de" title="Greenwheels">Greenwheels</a>. Im Gegensatz zu Vermietern wie Hertz, Europcar oder Sixt lohnt sich Greenwheels vor allem, wenn man nur für wenige Stunden ein Auto braucht; sei es nun, um den befreundeten Künstler in der Einöde oder die Oma in der Provinz zu besuchen, das Schlauchboot zum See zu transportieren oder die fünf Kästen Bier zur Geburtstagsfeier. Man zahlt für die gebrauchten Stunden und nicht gleich für ganze Tage - muss das Fahrzeug dafür aber auch zur Heimatstation zurückbringen.</p>
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		<title>Radio Paradiso, Teil 2</title>
		<link>http://www.im-strom-der-zeit.de/2007/08/31/radio-paradiso-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>essential</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie gesagt, es gab zwei Beiträge über die Sun EcoTour auf Radio Paradiso. Wir bereiten der Spannung ein Ende. hier ist Nummer zwei:

Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gesagt, es gab zwei Beiträge über die Sun EcoTour auf Radio Paradiso. Wir bereiten der Spannung ein Ende. hier ist Nummer zwei:</p>
<p></p>
<p>Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9</p>
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		<itunes:summary>Wie gesagt, es gab zwei Beiträge über die Sun EcoTour auf Radio Paradiso. Wir bereiten der Spannung ein Ende. hier ist Nummer zwei:



Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9</itunes:summary>
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		<title>Emissionslos</title>
		<link>http://www.im-strom-der-zeit.de/2007/08/30/und-wo-sind-die-emissionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 15:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maertl</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich weiß jetzt, wo sich der Höllenschlund auftut. Gut, zum einen vermutlich im Radio-Beitrag im vorhergehenden Eintrag - aber ich weigere mich ja noch standhaft, dieses Machwerk anzuhören, um nicht jegliche Selbstachtung zu verlieren. Gut gemacht ist er sicherlich, der Radio-Mann machte einen sehr kompetenten Eindruck auf mich.
Aber zurück zum Thema, dem Höllenschlund. Der tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß jetzt, wo sich der Höllenschlund auftut. Gut, zum einen vermutlich im Radio-Beitrag im vorhergehenden Eintrag - aber ich weigere mich ja noch standhaft, dieses Machwerk anzuhören, um nicht jegliche Selbstachtung zu verlieren. Gut gemacht ist er sicherlich, der Radio-Mann machte einen sehr kompetenten Eindruck auf mich.</p>
<p>Aber zurück zum Thema, dem Höllenschlund. Der tut sich nämlich in den Toiletten von <a href="http://www.solvis.de" title="Solvis" target="_blank">Solvis</a>, einem Braunschweiger Hersteller von Solarheizsystemen, auf. Von einem stillen Örtchen ist man hier weit entfernt. Mit einem furchteinflößenden Geräusch wird eingesaugt, was sowieso in der Hölle am Besten aufgehoben ist. Der doch etwas beruhigende Hintergrund: Durch Vakuumentwässerung der Toiletten spart Solvis 70 Prozent an Wasser.</p>
<p>Solvis zeigt sich als vorbildliches Unternehmen - und das nicht nur, weil es mit seinen Solarheizsystemen erneuerbare Energien weiter voranbringt. Der Unternehmenssitz wurde als Nullemissionsfabrik errichtet, durch Wärmeschutz und Abwärmerückgewinnung werden 70 Prozent Energie eingespart. Sogar an die Fahrradpendler wurde gedacht - extra Duschen wurden für sie eingebaut. Dazu befinden sich auf dem Dach des Gebäudes eine große Photovoltaik-Anlage und eine gewaltige Ansammlung von Kollektoren. Den Großteil an Strom und Wärme liefert aber ein mit Rapsöl betriebenes Blockheizkraftwerk.</p>
<p>Grund genug für den Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (<a href="http://www.baum-umweltpreis.de" title="B.A.U.M.-Umweltpreis" target="_blank">B.A.U.M.</a>) e.V., den Umweltpreis in diesem Jahr an den Braunschweiger Solarthermie-Spezialisten zu vergeben. Eine Gelegenheit bei der die Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger und Klaus-Henning Terschüren auch gleich noch den Bundespräsidenten <a href="http://www.solvis.de/1_aktuell/baum.asp" title="Preisverleihung" target="_blank">Horst Köhler</a> persönlich kennenlernen konnten.</p>
<p>Beim einem solchen Unternehmen gibt es dann natürlich nicht irgendwelche Häppchen. Angeboten wurde uns bei <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/tags/Solvis" title="Bilder vom Besuch bei Solvis">unserem heutigen Besuch</a> zum Beispiel Malzbier der <a href="http://www.lammsbraeu.de" title="Neumarkter Lammsbräu" target="_blank">Neumarkter Lammsbräu</a> (2006 ebenfalls mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis ausgezeichnet) und Kuchen und Leckereien aus dem Bio-Backladen. Ein rundum gelungenes Gesamtpaket also.</p>
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		<title>Radio Paradiso, Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 11:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>essential</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Radio Paradiso in Frankfurt/Oder hat Martin bei seinem Besuch bei Odersun interviewt. Daraus wurden gleich zwei Beiträge. Hier der erste:

Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Paradiso in Frankfurt/Oder hat Martin bei seinem Besuch bei Odersun interviewt. Daraus wurden gleich zwei Beiträge. Hier der erste:</p>
<p></p>
<p>Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9</p>
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		<itunes:summary>Radio Paradiso in Frankfurt/Oder hat Martin bei seinem Besuch bei Odersun interviewt. Daraus wurden gleich zwei Beiträge. Hier der erste:

Ein redaktioneller Beitrag von Radio Paradiso 105.9
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		<title>Norddeutsche Höhenzüge</title>
		<link>http://www.im-strom-der-zeit.de/2007/08/29/norddeutsche-hohenzuge/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rolfk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[On the Road again]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, nördlich des Harzes sei Deutschland flach, der täuscht sich. Gestern hat sich ja schon der eine oder andere Hügel (meist mit Windmühlen obendrauf) dem EcoRider in den Weg gestellt, heute droht das Elm. Eine große grüne Fläche auf meiner 1:150.000 Autofahrerkarte. Der nette Wirt von der Pension zum Dino gab mir wohlgelaunt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, nördlich des Harzes sei Deutschland flach, der täuscht sich. Gestern hat sich ja schon der eine oder andere Hügel (meist mit Windmühlen obendrauf) dem EcoRider in den Weg gestellt, heute droht das Elm. Eine große grüne Fläche auf meiner 1:150.000 Autofahrerkarte. Der nette Wirt von der <a href="http://www.ammonites.de/pension.html">Pension zum Dino</a> gab mir wohlgelaunt ein &#8220;Hinter Schöningen wird&#8217;s einmal steil, danach geht es gut&#8221; mit <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1267099974/">auf den Weg</a>. Nun denn.<br />
Ich hätte vielleicht vorher Wikipedia konsultieren sollen. Da steht &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elm_%28H%C3%B6henzug%29">Elm (Höhenzug), 25km lang</a>&#8220;. Und keine Ortschaft zwischendrin. Ein Höhenzug also - ob das die Akkus mitmachen? Schließlich steht ELM auch für &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elm">Edge-Localized Mode, ein nicht-normaler Betriebszustand in einem Fusionsreaktor vom Typ Tokamak, führt zu Disruptionen</a>.&#8221;. Ein nicht-normaler Betriebszustand sind Höhenzüge für ein Velomobil holländischer Bauart sicherlich. Disruption ohne Strom&#8230;<br />
Nach dem <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1266242371/">angekündigten Anstieg nach Schöningen</a> war der erste Strich (von sechs) auch weg. Dann kam ein weiterer. Hochgeschlichen, zweiter Strich weg. Die Karte zeigt keine Höhenlinien. Wie viele Anstiege wohl noch kommen mögen? Ohne Strom wird das Elm mich verschlucken. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1266243483/">Der Wald wird immer dichter</a>. Die Rache der Natur an überheblich hilfsmotorisierten Gefährten. Doch jetzt geht&#8217;s bergab, 45km/h, neuer persönlicher Rekord, und ein paar Kilometer weiter durch den Elmwald geschafft. Zum Tetzelstein muß ich wieder hoch. Noch drei Striche. Mir kommen Rennradfahrer entgegen, die ziemlich fertig aussehen. Drei Anstiege darf ich noch&#8230;<br />
Doch Hurra, ab jetzt geht es nur noch bergab (deswegen sahen die Rennradfahrer so fertig aus). Noch zehn <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1266244727/">malerische</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1267106906/">Kilometer</a> bis nach Braunschweig, und mein Teil der Tour ist zuende. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1267107668/">Der Blick in den EcoRider</a> läßt einen wehmütig werden - es war eine super Tour!</p>
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		<title>Real existierende Radwege</title>
		<link>http://www.im-strom-der-zeit.de/2007/08/28/real-existierende-radwege/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 20:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rolfk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[On the Road again]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei für Dreiradradler wesentliche Dinge hat uns die Deutsche Demokratische Republik hinterlassen: Kopfsteinpflaster (ich hasse Kopfsteinpflaster) und Feldwege mit zwei Fahrspuren aus Fertigbetonbauteilen. Plattenbau-Feldwege sozusagen. Ideal für den EcoRider, denn die Platten sind gerade breit genug, daß beide Vorderräder draufpassen.
Heute habe ich vier Varianten von Plattenbau-Feldwegen durchmessen:

Die Autobahn. Platte an Platte, breit und eben.
Die Cross-Version. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei für <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1260546176/">Dreiradradler</a> wesentliche Dinge hat uns die Deutsche Demokratische Republik hinterlassen: Kopfsteinpflaster (ich hasse Kopfsteinpflaster) und Feldwege mit zwei Fahrspuren aus Fertigbetonbauteilen. Plattenbau-Feldwege sozusagen. Ideal für den <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1260503780/">EcoRider</a>, denn die Platten sind gerade breit genug, daß beide Vorderräder draufpassen.<br />
Heute habe ich vier Varianten von Plattenbau-Feldwegen durchmessen:</p>
<ul>
<li>Die Autobahn. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1259691229/">Platte an Platte, breit und eben</a>.</li>
<li>Die Cross-Version. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1259697733/">Etwas schmaler, mit Schlamm links und rechts</a>. Mit bei Bedarf beherzten Links-Rechts Lenkbewegungen gut zu meistern. Bonus: Ein Trecker mit Gülleanhänger kommt entgegen. Hier gilt dann die Regel: Der größere muß in die Botanik ausweichen.</li>
<li>Die <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1260553984/">Wessi-Version</a>. Man nehme eine Kopfsteinpflasterstraße (ich hasse Kopfsteinpflaster) und baue zwei Fahrwege aus minimal weniger unebenem (aber wahrscheinlich sündhaft teuren) Steinzeug ein. Dabei reduziere man die Breite im Vergleich zur Standard-Platte aber soweit, daß ein EcoRider mit einem Rad heftig vom Kopfsteinpflaster und mit dem anderen Rad minimal weniger vom neuen Fahrspurbelag durchgeschüttelt wird. Treibt einen zu 5km Umweg auf dichtbefahrener Bundesstraße.</li>
<li>Die Landstraße: Siehe Autobahn, nur mit <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1260556358/">dichtem Grasbewuchs links und rechts und auf dem Mittelstreifen</a>. Sehr angenehm, tendiert nur leider dazu, in Kopfsteinpflaster überzugehen.</li>
</ul>
<p>Zusammenfassung: In den neuen Bundesländern sind Fahrradwege noch Fahrradwege. Gelobt sei die Platte. Ab morgen fahre ich meine letzte Etappe von Offleben bis Braunschweig durch die <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1260561304/">Altbundesrepublik</a>. Mal sehen, wie <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1259709985/">EcoRider</a>-geeignet da die Radwege so sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ko-Ko-Kopfsteinpflaster</title>
		<link>http://www.im-strom-der-zeit.de/2007/08/27/ko-ko-kopfsteinpflaster/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 20:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rolfk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[On the Road again]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr passend, daß Martin heute nachmittag hier von Eßstäbchen geschrieben hat. Ich jedenfalls habe gerade Gebratenen Curryreis mit Huhn, Schinken und Shrimps vom China-Bringdienst und zwei Flaschen Radler im Bauch - mit einer wiederverwendbaren  (und nachher brav gespülten) Gabel gegessen.
Aber von Anfang an: Umringt von Schaulustigen, erwartet mich der EcoRider mittags am Bahnhof Dessau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr passend, daß Martin heute nachmittag hier von Eßstäbchen geschrieben hat. Ich jedenfalls habe gerade Gebratenen Curryreis mit Huhn, Schinken und Shrimps vom China-Bringdienst und zwei Flaschen Radler im Bauch - mit einer wiederverwendbaren  (und nachher brav gespülten) Gabel gegessen.</p>
<p>Aber von Anfang an: Umringt von Schaulustigen, erwartet mich der EcoRider mittags am Bahnhof Dessau. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1251656996/">Mein Kollege</a> hat es von Bitterfeld hergeschafft, ohne einen Strich Strom zu verbrauchen. Das will ich auch versuchen: Eine Batterieladung weniger; 600 Gramm CO2 gespart. Laut dem netten Herrn von der Mobilitätszentrale ist der Weg nach Schönebeck auch völlig flach und sogar zum Teil mit nagelneuen Radwegen ausgestattet. Beste Voraussetzungen also.</p>
<p>Zunächst jedoch soll ein so schön designtes und funktionelles Gefährt wie der EcoRider bei der Mutter des funktionellen Designs vorbeischauen: <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1251657388/">Beim Bauhaus, schließlich sind wir in Dessau</a>.</p>
<p>Danach geht es - unterbrochen von Ortsdurchfahrten mit aufrüttelndem Kopfsteinpflaster (ich hasse Kopfsteinpflaster) - etwa <a href="http://www.youtube.com/watch?v=dI_bpxt7YIo">55km lang so wie auf diesem kurzen Film</a>.        </p>
<p>Am Ziel, nach gut fünf Stunden Fahrzeit, habe ich tatsächlich den Elektromotor nur zum schwungvollen Verlassen der <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1251658382/">Saalefähre</a> gebraucht und stattdessen 4732 Kilokalorien verbraucht. Und beim Verbrennen dieser Kalorien 2000 Gramm CO2 ausgeatmet. Während ich 600 Gramm eingespart habe. <a href="http://www.flickr.com/photos/8721194@N06/1250800095/">Morgen schalte ich den Motor wieder zu</a>.</p>
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		<title>Second World Wide Fund For Nature</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 12:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maertl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hätte es sich ja schon eher denken können, dass es sich nicht wirklich lohnt, sein Besteck nach jedem Essen wegzuschmeißen. Die Japaner haben sich das bisher geleistet. Die 127 Millionen Einwohner haben im Schnitt 200 Paar Einwegstäbchen aus Holz im Jahr verbraucht - das macht insgesamt rund 51 Milliarden Stäbchen.
Angesichts einer Hitzewelle und akuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hätte es sich ja schon eher denken können, dass es sich nicht wirklich lohnt, sein Besteck nach jedem Essen wegzuschmeißen. Die Japaner haben sich das bisher geleistet. Die 127 Millionen Einwohner haben im Schnitt 200 Paar Einwegstäbchen aus Holz im Jahr verbraucht - das macht insgesamt rund 51 Milliarden Stäbchen.</p>
<p>Angesichts einer Hitzewelle und akuten Energiemangels (nicht zuletzt wegen des Ausfalls des durch ein Erdbeben lahm gelegten AKWs Kashiwazaki-Kariwa) beginnt jetzt aber ein Umdenken. Nein, auf Einweg-Stäbchen will man nicht verzichten, für 90 Prozent des Esswerkzeugs werden ohnehin schon chinesische Wälder abgeholzt. Stattdessen will man die Stäbchen einsammeln und zu Biosprit verarbeiten. Im ganzen Land sollen Sammelboxen (aus Holz?) aufgebaut werden, berichtet <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,501250,00.html" title="Hitzewelle in Japan">Spiegel Online</a>. Auf die Idee, Mehrweg-Stäbchen oder gar westliches Besteck zu verwenden, ist offenbar keiner gekommen.</p>
<p>Wer mir den Sinn von virtuellem Umweltschutz erklären kann, möge bitte die Kommentar-Funktion dieses Blogs ausführlich nutzen. Jedenfalls hat der WWF jetzt in der Parallelwelt &#8220;Second Life&#8221; ein &#8220;Conservation Island&#8221; eingerichtet. Da kann man dann dafür sorgen, dass auf einer virtuellen Insel eine möglichst unberührte Natur erhalten bleibt. Toll. Wenn man das 40 Stunden lang gemacht hat, hat der Second Life-Avatar dann allerdings ganze 10 Kilogramm CO<sub>2</sub> produziert, wie die <a target="_blank" href="http://www.chip.de/news/c1_news_27138675.html" title="Klima-Killer Second Life">Fachhochschule Eberswalde</a> ausgerechnet hat - bei null realem Nutzen. Dafür könnte man dann ja wieder an einem Aufforstungsprojekt teilnehmen, so der Vorschlag der FH - die damit ebenso wie die Japaner beweist, dass man enormen Aufwand betreiben kann, um am Ende mit der gleichen Klima-Bilanz dazustehen wie zuvor. Achtung, folgender Vorschlag ist offenbar vollkommen revolutionär: Man könnte ja auch aufforsten, realen Umweltschutz betreiben und auf ein Second Life-Ich verzichten.</p>
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